Referate zu zurückliegenden Veranstaltungen

NPE – Sammlung Referate NPE

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11.03.2020 | 17.30 – 19.30 Uhr

22. Forum der Palliativmedizin/Palliativpflege und Hospizarbeit Essen eine gemeinsame Veranstaltung der Volkshochschule Essen und des Netzwerk Palliativmedizin Essen unterstützt durch das Demenz Servicezentrum für Menschen mit Hörschädigung.

Volkshochschule Essen | Burgplatz 1 | 45127 Essen

Wenn die Lebensjahre Bedeutung bekommen

Die Vorträge des Abends zum Nachlesen:

Die Bedeutung und Formen gelebter Spiritualität in der letzten Lebensphase
Uwe Matysik | KEM, Evang. Kliniken Essen-Mitte


Die Geschichte einer Familie – Bedeutung für den Umgang mit schwerer Krankheit und Sterben
Kirsten Becker | Systemische Familientherapeutin Psychoonkologie
Strategie zum Umgang mit Patienten mit traumatischen Lebenssituationen – in der Palliativsituation
Prof. Dr. Elmar W. Busch | Praxis für Psychotherapie – Essen
Dignity Therapy – ein Ansatz zur Betreuung schwerkranker und sterbender Menschen
Dr. Marianne Kloke | Netzwerk Palliativmedizin Essen

28.09.2019 | 09.30 – 16.00 Uhr

Fachtag Palliativversorgung für Nicht-Tumorpatienten
eine Kooperationsveranstaltung des Netzwerks Palliativmedizin Essen und der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin.

RUHRTURM | Huttropstraße 60 | 45138 Essen

Mehr Leben im Fokus – Palliativversorgung und Spitzenmedizin

Die Vorträge des Abends zum Nachlesen:

Anspruch und Wirklichkeit – Palliativversorgung für Nichttumorpatienten
Heinrich Melching, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin


„Besser früh als nie“ – Early Integration und Vorausplanung als Kernelemente einer Palliativversorgung von Nichttumorpatienten
Dr. Christoph Gerhard, Chefarzt Palliativmedizin, Vorsitzender des Ethikkomitees Katholisches Klinikum Oberhausen
Wen sollen wir denn noch palliativ versorgen? – Indikatoren für palliativen Versorgungsbedarf bei Nichttumorpatienten
Dr. Gabriele Müller-Mundt, unter Mitwirkung von Silke Falter und Fabian Tetzlaff , Medizinische Hochschule Hannover
Terminale Herzinsuffizienz braucht mindestens zwei Fachleute
PD Dr. Peter Lüdike, Klinik für Kardiologie und Angiologie –Westdeutsches Herz- und Gefäßzentrum
(Terminale) Niereninsuffizienz und palliativer Bedarf
Dr. Wolfgang Clasen, Herz-Jesu-Krankenhaus Münster-Hiltrup
Demenz – Eine palliative Diagnose
Dr. med. Karoline Höck, KEM | Evang. Kliniken Essen Mitte, Zentrum für Altersmedizin
Neurologische Krankheitsbilder mit hohem Palliativbedarf am Beispiel des Parkinson-Syndroms
Dr. Julia Schüning, Fachärztin für Neurologie, Geriatrie, Spezielle Schmerztherapie
Luftnot – gemeinsame Endstrecke bei pulmonalen Erkrankungen 
Dr. Rüdiger Karpf-Wissel, Universitätsmedizin Essen, Ruhrlandklinik

21.11.2018 | 18.00 – 20.00 Uhr

22. Forum der Palliativmedizin/Palliativpflege und Hospizarbeit Essen eine gemeinsame Veranstaltung der Volkshochschule Essen und des Netzwerk Palliativmedizin Essen unterstützt durch Demenz Servicezentrum für Menschen mit Hörschädigung.

Volkshochschule Essen | Burgplatz 1 | 45127 Essen

Palliativversorgung und Hospizkultur in der Region

Die Vorträge des Abends zum Nachlesen:

Spannend und doch ernüchternd: Die Geschichte von Hospiz- und Palliativversorgung und ihre gesetzlichen Regelungen
Marianne Kloke, Leiterin Netzwerk Palliativmedizin Essen


Ambulante Palliativversorgung: Auch in schwerer Krankheit sicher und gut versorgt zu Hause leben und sterben
Sandra Lonnemann , Koordinatorin SAPV Essen
Gesundheitliche Versorgungsplanung zum Lebensende: Ein Gesetz zur Stärkung der Autonomie alter Menschen
Christine Bode, Kursleitung Netzwerk Palliativmedizin Essen
Sterbebegleitung: Mehr als nur eine hospizliche Aufgabe
Petra Rohrberg , Vorsitzende des „Förderverein Cosmas+Damian Hospiz e.V.”

21.03.2018 | 18.00 – 20.00 Uhr

21. Palliativforum der Volkshochschule (VHS) Essen und dem Netzwerk Palliativmedizin Essen (npe)

Volkshochschule Essen | Burgplatz 1 | 45127 Essen

Hilfe – ich kann nicht mehr und ich habe es dir versprochen!
Die Belastung pflegender Angehöriger und mögliche Entlastungen

Beim 21. Palliativ-Forum der Volkshochschule (VHS) Essen und dem Netzwerk Palliativmedizin Essen (npe) ging es um darum, den Angehörigen Hilfen und Unterstützungsmöglichkeiten für die palliative Pflege ihrer Angehörigen zu Hause aufzuzeigen.
Zeitgleich auch die Unsicherheiten und Bedenken vor einem Umzug in eine stationäre Wohn- und Pflegeeinrichtung zu nehmen. Die Vortragenden des Abends standen auch für Fragen zur Verfügung.

Die Referate können wir Ihnen zum Nachlesen und Download hier anbieten.






Weitere Information erhalten Sie über unsere Geschäftsstelle.

15.11.2017 | 18.00 – 20.00 Uhr

20. Palliativforum der Volkshochschule (VHS) Essen und dem Netzwerk Palliativmedizin Essen (npe)

Volkshochschule Essen | Burgplatz 1 | 45127 Essen

Schmerz lass nach – Möglichkeiten zur Schmerz- und Symptomlinderung für schwerstkranke und sterbende Menschen
Informationen für schwer kranke Menschen und ihre Angehörigen

Beim 20. Palliativ-Forum der Volkshochschule (VHS) Essen und dem Netzwerk Palliativmedizin Essen (npe) ging es um darum, dass trotz aller Fortschritte in der Schmerztherapie und Palliativmedizin die Angst vor unerträglichen Schmerzen in der letzten Lebensphase immer noch weit verbreitet ist. Ähnliches gilt für Atemnot, Angst, Übelkeit und Verwirrtheit. Hier die Möglichkeit einer umfassenden, sicheren und wirksamen Behandlung aufzuzeigen war das Thema des Abends.

Die Referate können wir Ihnen zum Nachlesen und Download hier anbieten.





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15.03.2017 | 18.00 – 20.00 Uhr

19. Palliativforum der Volkshochschule (VHS) Essen und dem Netzwerk Palliativmedizin Essen (npe)

Volkshochschule Essen | Burgplatz 1 | 45127 Essen

Vorsorge im Krankheitsfall, selbstbestimmt planen und leben
Informationen für schwer kranke Menschen und ihre Angehörigen

Bedeutung und Tragweite von Patientenverfügungen und medizinischen Vorsorgevollmachten
Ingo Mleczeck, Leitung Allgemeine Verwaltung, Kliniken Essen-Mitte


Was bewegt den Menschen eine Patientenverfügung oder medizinische Vorsorgevollmacht zu erstellen?
Thomas Dickel, Gemeinschaftspraxis Dr Rothlübbers und Partner, Essen


Vorauschauende Festlegung für den Fall schwerer gesundheitlicher Beeinträchtigung am Beispiel verschiedener Erkrankungen

Kardiologische Erkrankungen:
Dr. Jörn Trippe, Westdeutsches Herz- und Gefäßzentrum, Universitätsklinikum Essen


Dementielle Erkrankungen:
Dr. Karoline Höck, Klinik für Geriatrie und Zentrum für Altersmedizin, Kliniken Essen-Mitte


Pneumologische Erkrankungen:
Dr. Rüdiger Karpf-Wissel, Westdeutsches Lungenzentrum, Ruhrlandklinik Essen


23.11.2016 | 15.00 – 18.00 Uhr

Informationsnachmittag

Volkshochschule Essen | Burgplatz 1 | 45127 Essen

Advance Care Planning (ACP_23.11.2016)

Die deutsche Umsetzung von ACP („beizeiten geleiten“®)


05.11.2016 | 09.00 – 13.00 Uhr

Deichmann Auditorium | Am Universitätsklinikum Essen | Virchowstraße 163a | 45147 Essen

SYMPOSIUM
Kontinuität und Verlässlichkeit. Palliativversorgung und Hospizkultur vor, im und nach dem Krankenhaus (SYMP_II_2016)

Als das Netzwerk Palliativmedizin Essen gegründet wurde, sah es seinen Arbeitsschwerpunkt in der Stärkung der Palliativversorgung im Krankenhaus unter der Annahme, dass eine fortschreitende und zum Tode führende Erkrankung irgendwann immer eine stationäre Behandlung erforderlich mache. Das Krankenhaus wurde als Motor der Palliativbewegung gesehen. Besonders in Nordrhein Westfalen wurde jedoch zunächst die ambulante Palliativversorgung gefördert, Konzepte für Krankenhäuser gab es kaum. Mit dem Neuen Hospiz- und Palliativgesetz wurden hier neue Akzente gesetzt: Die Etablierung einer Regelversorgung mit Rückgriffmöglichkeiten auf eine spezialisierte Versorgung wurde für Krankenhäuser verpflichtend gemacht; ihre Verantwortung für eine Vernetzung aller an der Versorgung Beteiligten gestärkt.










02.03.2016 | 16.00 – 18.00 Uhr

Kliniken Essen-Mitte | Evang. Huyssens-Stiftung | Konferenzraum, 2. Obergeschoss | Henricistraße 92 | 45136 Essen

SYMPOSIUM
Ethik im Krankenhaus – Mehr als nur ein PR-Gag? (SYMP_I_2016)

In den letzten Jahren haben immer mehr Krankenhäuser Klinische Ethikkomitees eingerichtet. Sind diese Ausdruck einer erhöhten Sensibilität der Mitarbeitenden gegenüber ethischen Fragen – oder doch nur ein PR-Gag der Geschäftsführung?

Warum ist Ethik wichtig und wie kann eine gelegte Ethik im Krankenhaus aussehen? Auf diese Fragen ist Prof. Dr. Alfred Simon von der Göttinger Akademie für Ethik in der Medizin in seinem Vortrag eingegangen und den Vortrag finden Sie hier verlinkt..


09.03.2016 | 18.00 – 20.00 Uhr

17. Palliativforum der Volkshochschule (VHS) Essen und dem Netzwerk Palliativmedizin Essen (npe)

Volkshochschule Essen | Burgplatz 1 | 45127 Essen

Hilfreiche Informationen zu Möglichkeiten und Kosten einer hospizlichen Begleitung und palliativen Versorgung von schwerkranken Menschen vorzustellen, war Thema dieses Abends.

Die Experten vor Ort waren im Gespräch mit den Gästen.

Die Referate wurden überwiegend frei vorgetragen, einen können wir Ihnen zum Nachlesen und Download hier anbieten.


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09.11.2013 | 09.00 – 13.00 Uhr

Hotel Franz | Steeler Straße 261 | 45138 Essen

Multiprofessionelles Symposium:

Vor-denken und Weg-bereiten
10 Jahre Netzwerk Palliativmedizin Essen und ESMO Designated Center Program